Erzählungen
Winterweihnachtszauber
Ein Winterweihnachtsurlaub in der Schweiz
( Kinderbuch noch unveröffentlicht)
Inhalt
Jolly findet bei der Heimkehr von der Schule das Elternhaus verschlossen vor. Gerade als er beginnt, sich zu ängstigen, hört er lautes Hupen und das Auto
der Eltern kommt herangefahren.
So beginnt der besondere und überraschende Urlaub.
Die kleine Familie, bestehend aus Papa, Mama, Jolly und Lea erlebt wundervolle
und bewegende Tage im Winterweihnachtsurlaub in der Schweiz.
Jolly lernt Jan kennen und gewinnt mit ihm einen Freund fürs Leben.
Gemeinsam besuchen sie die Schokoladenfabrik, die Christmette im Dorf,
das Weihnachtsreiten und vieles mehr.
Was sie alles dabei erleben, wie sie sich gegenseitig helfen,
das erzählt die Geschichte vom Winterzauber.
Lea, Jollys kleine Schwester, beginnt in dieser Zeit zu laufen und zu sprechen.
Sie wird zur Schlüsselfigur, die Jan, den Freund,
aus einem traumatischen Erlebnis befreit.
Eine Erzählung, die vierzehn Tage über Weihnachten und Sylvester zum Ausruhen, Singen, Gedichte lesen Träumen, Nachdenken und Schmökern einlädt.
Morgentru, das Elfenkind
bei den Menschen
(Kinderbuch, noch unveröffentlicht)
Die Geschichte einer Verwandlung
Das Elfenkind Morgentru stampfte mit den zarten Füßchen
wütend auf ein Blütenblatt.
"Und ich will, will, will doch ein Mensch sein! Wieso muß ich unsichtbar
und Elfe sein. Ich will auch in die Schule gehen und lesen und schreiben lernen,
wie die Menschenkinder, ich will. Ich will. Ich will!!!“
Mama Mariam seufzte. So ging das nun schon seit Wochen
und der ganze Elfenrat war besorgt.
Was könnte die richtige Lösung sein, für ihr Kind? Sie wußte, wie schwierig es war seinen Lebensraum zu verlassen und woanders neu zu beginnen
und dann als Elfenkind und in der Menschenwelt. Sie seufzte wieder.
Morgentru schmiegte sich an sie und seufzte auch:
“ Bitte Mami, ich wünsche es mir so sehr.“
So beginnt die Geschichte von Morgentru,
die auf ihrer Reise in die Menschenwelt viele spannende Erlebnisse hat.
Märchen
Däumelinchen mit den Hasenpfötchen
Inhalt
Auf einem Blatt treibt Däumelinchen in das Leben eines kinderlosen Paares,
das einem Traum folgend, am Wasser ausharrt,
bis sie mit einem Apfelkescher geborgen werden kann.
Der Kummer des Kindes über seine nutzlosen Hände
spornt die neuen Pflegeeltern zu konstruktiven Ideen an,
dem Kind zu ermöglichen die Behinderung als Bereicherung zu nutzen.
Durch sie entsteht bei Däumelinchen eine besondere
und einzigartige Kunstfertigkeit winzigste Miniaturen zu malen.
Ein Fremder sieht und kauft die Bilder
und als er die Künstlerin kennenlernen will,
erfahren die Pflegeeltern von der königlichen Herkunft des Kindes.
Das Zusammentreffen mit den leiblichen Eltern
und die Möglichkeit sich mit Hilfe einer Zauberin
von der Behinderung befreien zu können,
lassen Däumelinchen erkennen, dass sie so, wie sie ist, glücklich ist.
Nun ist sie auch bereit, sich zur rechten Zeit
ihrer königlichen Verantwortung zu stellen.